Oberlandesgericht Rostock

Vorheriges Element anzeigen Nächstes Element anzeigen

Ober­landes­gericht Rostock

Wallstraße 3
18055 Rostock

Wegbeschreibung
Roter Backsteinbau mit roten Dachziegeln hinter grünen Bäumen

Ober­landes­gericht Rostock

Wallstraße 3
18055 Rostock

Wegbeschreibung
Foyer im Ständehaus

Achtung! Aufgrund technischer Änderungen der bundesweiten Telefoninfrastruktur kommt es verstärkt zu Problemen beim Versand von Telefaxen. Bitte senden Sie Telefaxe nur in Ausnahmefällen und vergewissern sich, ob diese auch tatsächlich beim Gericht angekommen sind.

 

 

 

 

Theede_Homepage_OLG_final.jpgDetails anzeigen
Theede_Homepage_OLG_final.jpg

Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf der Internetseite des Oberlandesgerichts Rostock! Sie finden hier insbesondere Hilfestellungen für Rechtsuchende, Informationen zu Organisation und Zuständigkeiten des Gerichts sowie Hinweise zu wesentlichen Entscheidungen. Ich hoffe, dass die Informationen, die Sie besonders interessieren, auch darunter sind.

Gern lade ich Sie ein, sich im Oberlandesgericht als Zuschauerin oder Zuschauer ein eigenes Bild davon zu machen, wie die insgesamt 23 Senate im Namen des Volkes Recht sprechen. Die meisten Verhandlungen sind öffentlich und können ohne weiteres von Ihnen besucht werden.

Neben dem Oberlandesgericht Rostock gehören zum Bezirk der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Mecklenburg-Vorpommern die vier Landgerichte Neubrandenburg, Rostock, Schwerin, Stralsund sowie zehn Amtsgerichte nebst vier Zweigstellen. Insgesamt arbeiten ca. 1400 Bedienstete im Bezirk, davon rund 300 Richterinnen und Richter.

Das Gebäude, in dem wir Recht sprechen, ist innen wie außen von beachtlicher Schönheit und lohnt schon deshalb einen Besuch. Das Oberlandesgericht hat seit dem 01. Juli 1992 seinen Sitz im Ständehaus direkt am Rosengarten im Herzen Rostocks. Der weithin sichtbare, dunkelrote, neugotische Backsteinbau springt sofort wegen der anmutenden Türmchen und Ornamente im Stil der Gotik und des Barocks ins Auge. Das Gebäude wurde in der Zeit von 1889 bis 1893 im Auftrag des Großherzogs Friedrich Franz III. von Mecklenburg nach den Plänen des Architekten Baurat Gotthilf Ludwig Möckel errichtet. Es diente bis 1918 als Verwaltungs- und Gerichtssitz der Landstände und wurde danach von zahlreichen Institutionen (Verwaltungen, Gerichte, Armee) genutzt. Besonders beeindruckend ist der bis in das Souterrain reichende, mosaikverzierte Lichthof mit seinen umlaufenden Galerien und Springbrunnen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Kai-Uwe Theede

Präsident des Oberlandesgerichts